Es soll sich regen, schaffend handeln,
erst sich gestalten, dann verwandeln;
Nur scheinbar stehts Momente still.
Das Ewige regt sich fort in allen;
denn alles muss in Nichts zerfallen, wenn es im Sein beharren will.
— Goethe
Helena Winkelman


„Koyaanisqatsi“: Die Welt im Ungleichgewicht.

Was gibt uns in der unbeständigen Welt Stabilität?
Ohne Kunst ist Wahrheit nicht erfahrbar.
Nur durch ein ganzheitlich künstlerisch intuitives Bewusstsein können wir offen sein, auf Horizonte hingehen, Identifikation erlangen. Durch Hinwendung erleben wir; werden Teil der Welt.

Wir schaffen, also sind wir.