Das Festival
Das Kammermusikfest Lockenhaus wurde 1981 von Gidon Kremer und dem damaligen Pfarrer von Lockenhaus, Josef Herowitsch gegründet.
Gidon Kremers Idee von der episodischen Entlarvung des überkommerzialisierten Musikbetriebs hat sich seit damals international etabliert und macht das 1.000-Seelen-Dorf Lockenhaus im österreichischen Burgenland einmal im Jahr zum Zentrum der Kammermusikwelt.
Sommer für Sommer kommen Musiker aus aller Welt nach Lockenhaus um sich abseits der großen Konzertbühnen auszutauschen und in eigens für das Festival zusammengestellen Ensembles zu arbeiten und aufzutreten. Um dabei ein Höchstmaß an Spontaneität und Felixibiltät zu gewährleisten und einen kreativen Schaffensprozess zu ermöglichen, entstehen die Konzertprogramme erst vor Ort und in Zusammenarbeit mit allen anwesenden Musikern. Grenzen sprengen und Neues entdecken hat bei dieser für Lockenhaus typischen Arbeitsweise oberste Priorität.
Das Grundprinzip dabei: die Freude an der Musik, am gemeinsamen Ausprobieren und Musizieren, am Beisammensein und an der Offenheit der Begegnungen.
Nichts bleibt unangetastet, alles darf ausprobiert werden. In Lockenhaus zählt nicht nur die Einzelleistung, in Lockenhaus wird der Gemeinschaftsgeist großgeschrieben, entsteht Jahr für Jahr eine Familie, die den Rahmen des üblichen Konzertbetriebes sprengt.
Die meisten der Proben sind öffentlich und bieten so auch dem Publikum die Chance, die Erarbeitung der Werke von der ersten Probe bis zur Aufführung mitzuverfolgen und den Künstlern auch ausserhalb der Konzerte zu begegnen.
2012 findet das Festival erstmals unter der Künstlerischen Leitung von Nicolas Altstaedt statt.
Altstaedt wurde auf Vorschlag Gidon Kremers vom Vorstand des Festivals im Oktober 2011 bestellt.
Gidon Kremers Idee von der episodischen Entlarvung des überkommerzialisierten Musikbetriebs hat sich seit damals international etabliert und macht das 1.000-Seelen-Dorf Lockenhaus im österreichischen Burgenland einmal im Jahr zum Zentrum der Kammermusikwelt.
Sommer für Sommer kommen Musiker aus aller Welt nach Lockenhaus um sich abseits der großen Konzertbühnen auszutauschen und in eigens für das Festival zusammengestellen Ensembles zu arbeiten und aufzutreten. Um dabei ein Höchstmaß an Spontaneität und Felixibiltät zu gewährleisten und einen kreativen Schaffensprozess zu ermöglichen, entstehen die Konzertprogramme erst vor Ort und in Zusammenarbeit mit allen anwesenden Musikern. Grenzen sprengen und Neues entdecken hat bei dieser für Lockenhaus typischen Arbeitsweise oberste Priorität.
Das Grundprinzip dabei: die Freude an der Musik, am gemeinsamen Ausprobieren und Musizieren, am Beisammensein und an der Offenheit der Begegnungen.
Nichts bleibt unangetastet, alles darf ausprobiert werden. In Lockenhaus zählt nicht nur die Einzelleistung, in Lockenhaus wird der Gemeinschaftsgeist großgeschrieben, entsteht Jahr für Jahr eine Familie, die den Rahmen des üblichen Konzertbetriebes sprengt.
Die meisten der Proben sind öffentlich und bieten so auch dem Publikum die Chance, die Erarbeitung der Werke von der ersten Probe bis zur Aufführung mitzuverfolgen und den Künstlern auch ausserhalb der Konzerte zu begegnen.
2012 findet das Festival erstmals unter der Künstlerischen Leitung von Nicolas Altstaedt statt.
Altstaedt wurde auf Vorschlag Gidon Kremers vom Vorstand des Festivals im Oktober 2011 bestellt.


