Arabella Steinbacher (Violine)
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Arabella Steinbacher wurde 1981 in München geboren (die Mutter ist Japanerin, der Vater Deutscher). Bereits mit drei Jahren erhielt sie ihren ersten Geigenunterricht und kam mit neun Jahren als jüngste Studentin zu Ana Chumachenko an die Münchner Musikhochschule. Bis heute zählt Ana Chumachenko zu ihren engsten Vertrauten. Viele wertvolle musikalische Anregungen verdankt sie Ivry Gitlis, den sie regelmäßig in Paris trifft. Sie ist Preisträgerin des Joseph-Joachim-Violinwettbewerbes Hannover. 2001 erhielt sie den Förderpreis des Freistaates Bayern, und im selben Jahr wurde sie in den Freundeskreis der Anne-Sophie-Mutter-Stiftung aufgenommen. Von Anne-Sophie Mutter, die sie als Stipendiatin persönlich fördert und unterstützt, bekam sie den Geigenbogen aus der Meisterhand von Benoit Rolland.
Der internationale Durchbruch gelang Arabella Steinbacher im März 2004 im Rahmen eines Konzertes mit dem Orchestre Philharmonique de Radio France unter Sir Neville Marriner in Paris. Vom Publikum stürmisch gefeiert, schrieb die Presse: „Eine souverän und ausgereift interpretierende Künstlerin, deren Tonschönheit überwältigend ist.“
Zunehmend entfaltete sich eine vielversprechende Karriere: Als Solistin konzertierte sie seither mit international bedeutenden Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem WDR-Sinfonieorchester Köln, dem London Philharmonic Orchestra, dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem St. Petersburg Philharmonic Orchestra, dem Tschaikovsky Symphony Orchestra Moskau, dem City of Birmingham Symphony Orchestra, dem New Japan Philharmonic Orchestra und dem Orquesta Sinfónica de la RTVE in Madrid. Dabei spielte sie unter namenhaften Dirigenten wie Vladimir Fedossejew, Valerij Gergiev, Marek Janowski, Neeme Järvi, Jiri Kout, Jesus López-Cobos, Sir Neville Marriner, Sakari Oramo, Kirill Petrenko, Pinkas Steinberg, Yuri Temirkanov und Walter Weller.
Zu den Engagements der laufenden Saison zählen unter anderem Konzerte mit den Münchner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem MDR-Sinfonieorchester, den Prager Symphonikern und dem Royal Danish Orchestra. Weitere Konzerte wird Arabella Steinbacher in England, Spanien, Frankreich, Italien, Österreich, Schweiz, Dänemark, Norwegen, USA, Japan und Australien spielen.
In den kommenden Saisons debütiert Arabella Steinbacher unter anderem beim NDR-Symphonieorchester unter Christoph von Dohnányi, beim Chicago Symphony
Orchestra, ebenfalls unter Dohnányi, beim NHK Symphony Orchestra unter Sir Neville Marriner, bei den Wiener Symphonikern unter Fabio Luisi, beim Orchestre National de Belgique unter Walter Weller, beim Orchestre de la Suisse Romande unter Marek Janowski und beim Orchestra Nacional de Espana unter Mark Albrecht. Des weiteren engagierte Vladimir Ashkenazy sie für eine Europatournee mit dem Europeen Youth Orchestra.
Das Repertoire von Arabella Steinbacher ist breit gefächert: Außer den Violinkonzerten des klassisch-romantischen Repertoires spielt sie die Konzerte von Barber, Berg, Glasunow, Khatchaturian, Milhaud, Prokofiew, Schnittke, Schostakowitsch, Strawinsky, Szymanowski und Hartmann.
Einen wichtigen Platz nimmt in Arabella Steinbachers Kalender die Kammermusik ein: Rezitale und Trio-Konzerte führen sie u.a. nach Florenz, Tokio, New York, Zürich und Dresden sowie zu internationalen Festivals wie zum Schleswig-Holstein Musik-Festival, zum Festival Mecklenburg-Vorpommern und zu den Schwetzinger Festspielen. Zu ihren Kammermusikpartnern gehören die Pianisten Robert Kulek und Peter von Wienhardt sowie die Cellisten Alban Gerhardt und Daniel Müller-Schott.
Arabella Steinbacher arbeitet mit dem Münchner Label ORFEO International zusammen. Ihre erste Einspielung widmete sie dem Violinkonzert von Aram Khatchaturian, begleitet vom City of Birmingham Symphony Orchestra unter Sakari Oramo. Für ihre Einspielung der Violinkonzerte von Darius Milhaud, gespielt mit dem Münchner Rundfunkorchester unter Pinkas Steinberg, wurde Arabella Steinbacher 2005 mit dem ‚Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik’ ausgezeichnet. Im Juni 2006 erschien eine weitere CD: „Violino Latino“ mit dem Pianist Peter von Wienhardt.
Arabella Steinbacher spielt die Violine „Booth“ von Antonio Stradivari, Cremona 1716, die ihr von der Nippon Music Foundation zur Verfügung gestellt wird.
Der internationale Durchbruch gelang Arabella Steinbacher im März 2004 im Rahmen eines Konzertes mit dem Orchestre Philharmonique de Radio France unter Sir Neville Marriner in Paris. Vom Publikum stürmisch gefeiert, schrieb die Presse: „Eine souverän und ausgereift interpretierende Künstlerin, deren Tonschönheit überwältigend ist.“
Zunehmend entfaltete sich eine vielversprechende Karriere: Als Solistin konzertierte sie seither mit international bedeutenden Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem WDR-Sinfonieorchester Köln, dem London Philharmonic Orchestra, dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem St. Petersburg Philharmonic Orchestra, dem Tschaikovsky Symphony Orchestra Moskau, dem City of Birmingham Symphony Orchestra, dem New Japan Philharmonic Orchestra und dem Orquesta Sinfónica de la RTVE in Madrid. Dabei spielte sie unter namenhaften Dirigenten wie Vladimir Fedossejew, Valerij Gergiev, Marek Janowski, Neeme Järvi, Jiri Kout, Jesus López-Cobos, Sir Neville Marriner, Sakari Oramo, Kirill Petrenko, Pinkas Steinberg, Yuri Temirkanov und Walter Weller.
Zu den Engagements der laufenden Saison zählen unter anderem Konzerte mit den Münchner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem MDR-Sinfonieorchester, den Prager Symphonikern und dem Royal Danish Orchestra. Weitere Konzerte wird Arabella Steinbacher in England, Spanien, Frankreich, Italien, Österreich, Schweiz, Dänemark, Norwegen, USA, Japan und Australien spielen.
In den kommenden Saisons debütiert Arabella Steinbacher unter anderem beim NDR-Symphonieorchester unter Christoph von Dohnányi, beim Chicago Symphony
Orchestra, ebenfalls unter Dohnányi, beim NHK Symphony Orchestra unter Sir Neville Marriner, bei den Wiener Symphonikern unter Fabio Luisi, beim Orchestre National de Belgique unter Walter Weller, beim Orchestre de la Suisse Romande unter Marek Janowski und beim Orchestra Nacional de Espana unter Mark Albrecht. Des weiteren engagierte Vladimir Ashkenazy sie für eine Europatournee mit dem Europeen Youth Orchestra.
Das Repertoire von Arabella Steinbacher ist breit gefächert: Außer den Violinkonzerten des klassisch-romantischen Repertoires spielt sie die Konzerte von Barber, Berg, Glasunow, Khatchaturian, Milhaud, Prokofiew, Schnittke, Schostakowitsch, Strawinsky, Szymanowski und Hartmann.
Einen wichtigen Platz nimmt in Arabella Steinbachers Kalender die Kammermusik ein: Rezitale und Trio-Konzerte führen sie u.a. nach Florenz, Tokio, New York, Zürich und Dresden sowie zu internationalen Festivals wie zum Schleswig-Holstein Musik-Festival, zum Festival Mecklenburg-Vorpommern und zu den Schwetzinger Festspielen. Zu ihren Kammermusikpartnern gehören die Pianisten Robert Kulek und Peter von Wienhardt sowie die Cellisten Alban Gerhardt und Daniel Müller-Schott.
Arabella Steinbacher arbeitet mit dem Münchner Label ORFEO International zusammen. Ihre erste Einspielung widmete sie dem Violinkonzert von Aram Khatchaturian, begleitet vom City of Birmingham Symphony Orchestra unter Sakari Oramo. Für ihre Einspielung der Violinkonzerte von Darius Milhaud, gespielt mit dem Münchner Rundfunkorchester unter Pinkas Steinberg, wurde Arabella Steinbacher 2005 mit dem ‚Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik’ ausgezeichnet. Im Juni 2006 erschien eine weitere CD: „Violino Latino“ mit dem Pianist Peter von Wienhardt.
Arabella Steinbacher spielt die Violine „Booth“ von Antonio Stradivari, Cremona 1716, die ihr von der Nippon Music Foundation zur Verfügung gestellt wird.


