Kim Kashkashian (Viola)
zurück zur ÜbersichtKim Kashkashian gehört zu den wenigen herausragenden Viola-Solisten, die ihr Instrument aus dem Schatten von Violine und Cello herausgeführt haben. Nicht zuletzt hat sie, indem sie Komponisten wie Sofia Gubaidulina, Krzystof Penderecki, György Kurtág, Giya Kancheli, Tigran Mansurian, Betty Olivero, Peter Eötvös, Eitan Steinberg, Ken Ueno und Thomas Larcher inspiriert hat, maßgeblich zur Erweiterung des Bratschen-Repertoires beigetragen. Geboren 1952 in Detroit, studierte sie am Peabody Conservatory of Music in Baltimore. 1989-2000 war sie Professorin an Musikhochschulen in Freiburg und Berlin (Hanns Eisler), seither unterrichtet sie am New England Conservatory in Boston. Seit vielen Jahren erscheint sie wiederholt auf den Festivals von Marlboro, Santa Fe, Spoleto, Lockenhaus, Salzburg und bei MaerzMusik. Zu ihren ständigen Kammermusikpartnern zählen der Pianist Robert Levin, der Cembalist Robert Hill und die Percussionistin Robyn Schulkowsky, mit denen sie mehrere CDs eingespielt hat.
Bei den Lockenhauser Kammermusikfestspielen in den Jahren...
2011


