HOME  
   
 

Quartett Acies (Quartett)

zurück zur Übersicht

Das Acies-Quartett wurde im September 2000 von Studenten des Kärntner Landeskonservatoriums gegründet und erhielt den ersten Kammermusikunterricht bei Prof. Brian Finlayson, der die vier jungen Musiker auch derzeit musikalisch betreut.

Im Jahr 2002 wurde das Acies Quartett in neuer Besetzung zu einer Kammermusikreihe des ORF eingeladen und gab im Rahmen dieser zahlreiche Konzerte im Alpe-Adria-Raum. Es folgten weitere Konzerte im In- und Ausland und Meisterkurse bei Prof. Vladimir Ivanov (Moskau), Amit Peled (Israel) und bei Mitgliedern des Alban Berg, Amadeus, Bartok, und Smetana-Quartetts. Im Mai 2005 und 2006 folgten die vier jungen Musiker Einladungen zu Kursen mit Mitgliedern des Juilliard-Quartetts nach New York. Im September 2006 wurden sie von der Karl Klingler Stiftung München zu einem Kurs von Günter Pichler (Alban Berg-Quartett) im Rahmen der Schubertiade Schwarzenberg eingeladen.
Das Acies Quartett gewann im Juni 2003 den Bundeswettbewerb ‚Prima la musica’ mit Auszeichnung. In diesem Rahmen wurde das Quartett zum Träger des Franz Pacher Stipendiums der BKS und eines Sonderpreises.

Im Oktober 2006 wurden die vier jungen Musiker im erstrangigen Elite-Wettbewerb Österreichs, dem "Gradus ad parnassum – 2006" in Wien, mit dem "Ersten Preis in der Kategorie Streichquartett" ausgezeichnet. Darüber hinaus errangen sie den "Mozart-Preis 2006" für die beste Mozart-Interpretation und wurden schließlich nach ihrer Teilnahme am Preisträgerkonzert im Großen Musikvereinssaal Gewinner des "Großen gradus ad parnassum-Preises 2006" (klassik.preis.österreich). Die vier jungen Musiker sind sowohl Träger des Titels "Artist of the year 2007" der Bank Austria/Creditanstalt, als auch "Künstler des Jahres 2007" des österreichischen Rundfunksenders Ö1.

Besetzung:
Benjamin Ziervogel, 1. Violine
Raphael Kasprian, 2. Violine
Manfred Plessl, Viola
Thomas Wiesflecker, Violoncello

Bei den Lockenhauser Kammermusikfestspielen in den Jahren...
2008
 
   
Kultur Burgenland Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur Thomas Infeld Vienna Raiffeisen Stiegl