Nicolas Altstaedt (Violoncello)
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Zuletzt machte der junge Cellist Nicolas Altstaedt im Juli 2006 auf sich aufmerksam, als er den 1.Preis beim Adam International Cello Competition in Neuseeland gewann. Dieser Preis ist mit einer Debut-CD beim Label "Naxos" und einer Tournee mit dem New Zealand Symphony Orchestra verbunden.
1982 als Sohn deutsch-französischer Eltern geboren, gehörte er als Jungstudent lange der Klasse von Prof. Marcio Carneiro an der MHS Detmold an und setzte nach dem Abitur seine Ausbildung bei Prof. Ivan Monighetti an der Musikakademie Basel fort. Zuletzt studierte er bei Boris Pergamenschikow an der Hanns-Eisler Musikhochschule in Berlin, wo er nun sein Studium bei David Geringas fortsetzt. Weitere wichtige Impulse erhielt er darüber hinaus von Mstislav Rostropovich, Heinrich Schiff, Steven Isserlis, Tabea Zimmermann und Anner Bylsma.
Im Laufe der letzten Jahre erhielt er zahlreiche Auszeichnungen wie den 1.Preis „Concours d’Interpretation Musicale internationale“ Lausanne 2003, den "Landgraf-von-Hessen-Preis" der Kronberg Academy 2004, den begehrten Preis des Deutschen Musikwettbewerbes 2005, den Musikpreis der Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit Nordrhein-Westfalen 2005 und den 1.Preis des internationalen Domnick Cello-Wettbewerb in Stuttgart 2005. Als erster Deutscher in der Geschichte des Internationalen Paulo Cello Competition in Helsinki gelangte er im April 2007 unter die ersten drei Preisträger.
Er konzertierte mit der Kremerata Baltica, dem RSB Berlin, der Tapiola Sinfonietta, dem Finnish Radio Symphony Orchestra, dem Basler Sinfonieorchester, dem Christchurch Symphony Orchestra, dem Jungen Klangforum Mitte Europa, dem Brandenburgischen Staatsorchester und mit Musikern wie Gidon Kremer, Yuri Bashmet, Daniel Hope, Alexander Lonquich, Kirill Gerstein, Anna Gourari, dem Quatuor Ebene und der Bajanistin Elsbeth Moser.
Konzertreisen führten ihn durch alle Kontinente, zu Festivals wie dem Kammermusikfest Lockenhaus, den Ludwigsburger Schlossfestspielen, dem Klavier-Festival Ruhr, dem Beethovenfest Bonn, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Riffelalpfestival Zermatt, dem Davos Festival, "les museiques" Basel, dem Jerusalem International Chamber Music Festival, dem Cellofestival Kronberg sowie u.a. in die Berliner Philharmonie, das Konzerthaus Berlin, die Hamburger Musikhalle, die Suntory Hall Tokyo, das Sejong, dem Seoul Arts Center und mit dem Scharoun Ensemble in die Carnegie Hall (Zankel Hall).
Desweiteren widmet er sich intensiv der zeitgenössischen Musik, arbeitete eng mit Sofia Gubaidulina und Wilhelm Killmayer zusammen und brachte etliche ihm gewidmete Werke u.a von Moritz Eggert (CD bei „between the lines“ 2005 erschienen) und Franghiz Ali-Sade mit den Komponisten am Klavier zur Uraufführung.
Abseits des gängigen Konzertbetriebs kommt es immer wieder zu grenzüberschreitenden Projekten; so spielte er mit Musikern aus Palästina und aus der Mongolei an Orten wie der Wüste Gobi, in Ramallah und Baghdad. 2006 spielte er die Schweizer Erstaufführung des Cellokonzertes von G.F.Haas mit dem Basler Sinfonieorchester.
In der Saison 2007/2008 gibt er mit Förderung der Orpheum-Stiftung sein Debut mit dem Tonhalle-Orchester Zürich unter Sir Neville Marriner. Desweiteren stehen u.a. Konzerte mit dem Musikkollegium Winterthur unter Howard Griffiths, dem Melbourne - und Adelaide Symphony Orchestra und dem Stuttgarter Kammerorchester.
Eine Debüt-CD erscheint im Juni 2007 bei "Genuin". Bei AVI-MUSIC sind Konzertmitschnitte vom Klavier-Festival Ruhr mit Kammermusikbearbeitungen (J.N.Hummel) der Klavierkonzerte von Mozart erschienen.
Nicolas Altstaedt spielt ein Violoncello von Nicolas Lupot (Paris 1821) der Deutschen Stiftung Musikleben.
www.nicolasaltstaedt.com
1982 als Sohn deutsch-französischer Eltern geboren, gehörte er als Jungstudent lange der Klasse von Prof. Marcio Carneiro an der MHS Detmold an und setzte nach dem Abitur seine Ausbildung bei Prof. Ivan Monighetti an der Musikakademie Basel fort. Zuletzt studierte er bei Boris Pergamenschikow an der Hanns-Eisler Musikhochschule in Berlin, wo er nun sein Studium bei David Geringas fortsetzt. Weitere wichtige Impulse erhielt er darüber hinaus von Mstislav Rostropovich, Heinrich Schiff, Steven Isserlis, Tabea Zimmermann und Anner Bylsma.
Im Laufe der letzten Jahre erhielt er zahlreiche Auszeichnungen wie den 1.Preis „Concours d’Interpretation Musicale internationale“ Lausanne 2003, den "Landgraf-von-Hessen-Preis" der Kronberg Academy 2004, den begehrten Preis des Deutschen Musikwettbewerbes 2005, den Musikpreis der Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit Nordrhein-Westfalen 2005 und den 1.Preis des internationalen Domnick Cello-Wettbewerb in Stuttgart 2005. Als erster Deutscher in der Geschichte des Internationalen Paulo Cello Competition in Helsinki gelangte er im April 2007 unter die ersten drei Preisträger.
Er konzertierte mit der Kremerata Baltica, dem RSB Berlin, der Tapiola Sinfonietta, dem Finnish Radio Symphony Orchestra, dem Basler Sinfonieorchester, dem Christchurch Symphony Orchestra, dem Jungen Klangforum Mitte Europa, dem Brandenburgischen Staatsorchester und mit Musikern wie Gidon Kremer, Yuri Bashmet, Daniel Hope, Alexander Lonquich, Kirill Gerstein, Anna Gourari, dem Quatuor Ebene und der Bajanistin Elsbeth Moser.
Konzertreisen führten ihn durch alle Kontinente, zu Festivals wie dem Kammermusikfest Lockenhaus, den Ludwigsburger Schlossfestspielen, dem Klavier-Festival Ruhr, dem Beethovenfest Bonn, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Riffelalpfestival Zermatt, dem Davos Festival, "les museiques" Basel, dem Jerusalem International Chamber Music Festival, dem Cellofestival Kronberg sowie u.a. in die Berliner Philharmonie, das Konzerthaus Berlin, die Hamburger Musikhalle, die Suntory Hall Tokyo, das Sejong, dem Seoul Arts Center und mit dem Scharoun Ensemble in die Carnegie Hall (Zankel Hall).
Desweiteren widmet er sich intensiv der zeitgenössischen Musik, arbeitete eng mit Sofia Gubaidulina und Wilhelm Killmayer zusammen und brachte etliche ihm gewidmete Werke u.a von Moritz Eggert (CD bei „between the lines“ 2005 erschienen) und Franghiz Ali-Sade mit den Komponisten am Klavier zur Uraufführung.
Abseits des gängigen Konzertbetriebs kommt es immer wieder zu grenzüberschreitenden Projekten; so spielte er mit Musikern aus Palästina und aus der Mongolei an Orten wie der Wüste Gobi, in Ramallah und Baghdad. 2006 spielte er die Schweizer Erstaufführung des Cellokonzertes von G.F.Haas mit dem Basler Sinfonieorchester.
In der Saison 2007/2008 gibt er mit Förderung der Orpheum-Stiftung sein Debut mit dem Tonhalle-Orchester Zürich unter Sir Neville Marriner. Desweiteren stehen u.a. Konzerte mit dem Musikkollegium Winterthur unter Howard Griffiths, dem Melbourne - und Adelaide Symphony Orchestra und dem Stuttgarter Kammerorchester.
Eine Debüt-CD erscheint im Juni 2007 bei "Genuin". Bei AVI-MUSIC sind Konzertmitschnitte vom Klavier-Festival Ruhr mit Kammermusikbearbeitungen (J.N.Hummel) der Klavierkonzerte von Mozart erschienen.
Nicolas Altstaedt spielt ein Violoncello von Nicolas Lupot (Paris 1821) der Deutschen Stiftung Musikleben.
Bei den Lockenhauser Kammermusikfestspielen in den Jahren...
2010


